Veranstaltungen

So, den 23. Dezember 2018
Weihnachtliche Bläsermusik
Mo, den 24. Dezember 2018
Ständchen im Seniorenzentrum "Herzog-Christoph"
Mo, den 24. Dezember 2018
Ständchen in der Ermstalklinik
Mo, den 24. Dezember 2018
Ständchen im Seniorenzentrum "Am Grünen Herz"
Mo, den 24. Dezember 2018
Turmblasen am heiligen Abend

Jahreslosung 2018

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
Offenbarung 21,6 (L)

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Tageslosung

Mittwoch, 12. Dezember 2018
Siehe, auch jetzt noch ist mein Zeuge im Himmel, und mein Fürsprecher ist in der Höhe.

Jungbläserausbildung - bis heute

Eine lautstarke Truppe von 8 Kindern versammelt sich im Karl-Hartenstein-Haus. Das was sich damals noch nach einem "schrägen Gejaule" anhörte, wie bestimmt einige Passanten dachten, ist heut mittlerweile eine starke Gruppe von 10 Jungbläsern, die nach und nach das Blasen erlernen.

 

 

19. Januar 2001, Freitag Abend, 18:00 Uhr in Bad Urach

 

Seit 50 Jahren wurde im Posaunenchor Urach der Ausbildung neuer Bläser stets große Aufmerksamkeit gewidmet.

Das Konzept der Ausblidung beinhaltet zunächst natürlich das Erlernen der musikalischen und blastechnischen Grundlagen. Darüber hinaus gehört aber auch das Hören auf Gottes Wort während der Andacht und gemeinsame Spiele sowie Freizeitaktivitäten zum festen Bestandteil der Jungbläserprobe. Bei den Ausflügen und Familienabenden des Posaunenchores sind die Jungbläser mit eingeladen.

 

Beim Rettichfest am 2. März 2002. Jungbläserleiter Christoph Hils in Action

 

Die Ausbildung erfolgt üblicherweise in Gruppen von 5 - 10  Bläsern.
Das Einstiegsalter liegt bei ca. 8 - 10 Jahren. Doch haben immer wieder auch Ewachsene eine Ausbildung als Bläser begonnen.

Die Ausbildungszeit beträgt zwei bis drei Jahre. Jeweils nach Abschluss einer Ausbildungsgruppe werden die Bläser in den Posaunenchor integriert und ein neuerJungbläser-Kurs beginnt.

Die Ausbildung erfolgt kostenlos, die Instrumente werden vom Posaunenchor kostenfrei zur Verfügung gestellt.

 

Text: Andreas Nölke, Christoph Hils, 2002